08.05.2012 Burg: 13 Medaillen aus dem Wasser geholt
13 Medaillen aus dem Wasser geholt
Einen Abstecher zum Pokalwettkampf nach Burg unternahmen acht Schwimmer des SV Grün-Weiß Wittenberg am Samstag. Mit 13 Medaillen kehrten sie heim. Gold holten sich Julia Poloni (Jahrgang 1999) über 50 Meter Brust, Antonia Lescszenski (1997) über 50 Meter Freistil, Karl Grasenack (2003) über 25 Meter Rücken und Robin Bähr (2004) über die 25 Meter Brust. Alle vier Sportler erschwammen zudem noch Silber oder Bronze. Auch Annalena Löwe (2002) konnte mit zwei zweiten und einem dritten Platz sehr zufrieden sein. Erstmals bei einem Wettkampf dabei war Christian Lehmann (2000), Auch wenn es zu keinem Podestplatz reichte, zeigte er viel Potential. Am Sonntag trafen sich Trainer, Eltern und Schwimmer, um Prüfungen für den Erwerb eines Kampfrichterscheines abzulegen. Alle 6 Teilnehmer bestanden diese. Jüngster Kampfrichter im Verein ist jetzt der 14-jährige Clemens Meyer. Zudem mit dabei sind auch Jana und Frank Bähr, Uwe Harazin, Sabine Spiske und Katrin Pahnke-Meyer.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
02.05.2012 Hohenstein-Ernsttahl: Früherer Deutscher Meister kehrt zurück
Früherer Deutscher Meister kehrt zurück
In Hohenstein-Ernsttahl standen am Wochenende zahlreiche Masters-Schwimmer (ab 20 Jahre) auf den Startblöcken, um die besten Sprinter zu ermitteln. Der SV Grün-Weiß Wittenberg war mit 13 Teilnehmern stark vertreten. Thoran Kehlitz verließ das Becken nach seinen vier Einzelstarts in der Altersklasse 45 sowie nach der viermal 50 Meter-Freistil-Staffel jeweils als Erster. Mit seinen Teamkollegen Katrin Kluge, Ute Kehlitz, Rolf Enterlein, Otto Klemke, Reinhard Gall, Stefan Brömel, Sven Kluge und Thomas Braune traten weitere Sieger die Heimreise an. Rolf Enterlein (Ak 70), ein ehemaliger Spitzensportler und mehrfacher Deutscher Meister, kehrte nach langer Zeit wieder in den Wettkampfbetrieb zurück.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
18.04.2012 Eisleben: Junge Schwimmer werden zu Goldfischen
Junge Schwimmer werden zu Goldfischen
Beim Wettkampf in Eisleben waren die 17 Schwimmer des SV Grün-Weiß Wittenberg sehr erfolgreich. Sie gewannen insgesamt 32 Medaillen. Tom Migas, Franziskus Paul (beide Jahrgang 2002), Benjamin Bähr (2001) und Felix Poloni (1997) gelang bei jedem Start ein Sieg. Sehr zufrieden waren die Trainer auch mit den Zeiten über 100 Meter Rücken von Martin Thormann und Stefan Leszczenski (1:16,75 und 1:17,10 min). Beiden gelang eine Leistungsverbesserung. Über 50 Meter Brust erkämpfte sich der 13-jährige Sasha Bähr (36,69 s) Gold. Dies schaffte auch die neunjährige Lena Mayer über 50 Meter Schmetterling (49,89).
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
04.04.2012 Hamm: Lutherstädter stellen sich dem Vergleich
Lutherstädter stellen sich dem VergleichZehn-Mann-Team reist nach Westfalen.
Zu einem hochkarätig besetzten Schwimmwettkampf war am Wochenende eine zehn Mann starke Auswahlmannschaft des Wittenberger Schwimmvereins Grün-Weiß in das westfälische Hamm gereist. Bei einer Konkurrenz von 50 Vereinen, so aus Israel, der Türkei, Russland, den Niederlanden sowie der Ukraine, und starken deutschen Vereinen, klappte es aber nicht immer mit dem Sprung auf das Podest.
Mit der punkbesten weiblichen Leistung der gesamten Veranstaltung nahm die deutsche Jahrgangsmeisterin 2011, Tina Kehlitz, über die 400 Meter Freistil mit einer Zeit von 4:30,03 Minuten eine Siegprämie mit. Bei allen Ihren Starts (50, 100, 200 und 400 Meter Freistil sowie 400 Meter Lagen) verwies sie die Konkurrenz in die Schranken und holte Gold. Gold erschwamm sich auch Lena Meyer über 50 Meter Schmetterling (41,9 Sekunden), zudem reichte es noch für je zweimal Silber und Bronze. Franziskus Paul fischte viermal Silber und zweimal Bronze aus dem Becken. Und mit starken Zeiten gelang es Benjamin Bähr, zweimal Silber zu erringen.
Fünf Bestzeiten bei fünf Starts, da musste sich auch Stefan Leszczenski nicht verstecken. Ebenso wenig Anika Bayerl, Sasha Bähr, Jasmin Neubauer und Felix Poloni. Denn auch wenn es bei Ihnen nicht für Edelmetall reichte, waren Aktive und Trainer sehr zufrieden.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
28.03.2012 Halle: Podestplätze für Grün-Weiß
Podestplätze für Grün-Weiß
Zum 22. Pokalwettkampf des SV Rotation Halle reisten am Sonnabend elf Schwimmer des SV Grün-Weiß Wittenberg an. Auf deren Ergebnisliste standen danach einige Bestzeiten und Podestplätze sowie ein Pokalerfolg. Martin Thormann (Jahrgang 1998) eroberte sich mit Bestzeiten über 100 Meter Rücken, 100 Meter Freistil und 100 Meter Schmetterling den Nachwuchspokal der Veranstaltung. Teamkollege Sasha Bähr (1998) konnte mit neuer Bestzeit über 50 Meter Brust (37,05 Sekunden) aufwarten, ebenso Lars Bornemann (1998) über 200 Meter Freistil (2:35,12 Minuten). Zwei erste Plätze gab es für Thorfinn Braune (2003) über die 50-Meter-Strecken Schmetterling und Freistil. Medaillen errangen zudem Robin Bähr, Helene Pfeiffer (beide 2004), Tom Migas und Melissa Thormann (beide 2002). Jonas Hilgenhof (2003) erkämpfte sich bei seinem ersten Wettkampf über die 50 Meter Rücken Platz 5.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
13.03.2012 Bernburg: Lutherstädter nehmen Nachwuchspokal mit
Lutherstädter nehmen Nachwuchspokal mitZehn Aktive der Abteilung Schwimmen des SV Grün-Weiß Wittenberg starteten am Sonnabend beim Nachwuchspokalwettkampf in Bernburg. Etliche Podiumsplätze, persönliche Bestzeiten und ein Pokal lagen am Ende im Heimreisegepäck. Mit großen Abstand sicherten sich die Schwimmer der Jahrgänge 2002/2003 mit Lena Meyer, Annalena Löwe, Paulin Winkler, Thorfinn Braune und Karl Grasenack den Nachwuchspokal. Auch mit der sechsmal 50-Meter-Freistilstaffel (Lena Meyer, Clemens Meyer, Julia Polon, Philip Hotek, Thorfinn Braune und Antonia Leszczenski) gelang ein guter vierter Platz. Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
07.03.2012 Goslar: Otto Klemke schafft locker WM-Normen
Otto Klemke schafft locker WM-Normen
Otto Klemke (Ak 65 bis 69) vom SV Grün-Weiß Wittenberg belegte am Wochenende bei der internationalen Schwimmgala in Goslar zwei erste und einen dritten Platz. Sein Ziel ist es, bei der Master.WM, die im Jzni in Riccione (Italien) steigt, an den Start zu gehen. Über 50 Meter Freistil (32,18 s) und 50 Meter Schmetterling (38,14 s) unterbot er die Qualifikationszeiten recht deutlich. Thoran Kehlitz (Ak 45 bis 49) erkämpfte sich in Goslar über 100 Meter Rücken den zweiten Platz (1:14,99 min) und verpasste in vier weiteren Disziplinen jeweils ganz knapp den Sprung aufs Podest.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
28.02.2012 Bad Lauterberg: SV Grün-Weiß verliert Pokal an Gastgeber
SV Grün-Weiß verliert Pokal an GastgeberDie Schwimm-Mannschaft des SV Grün-Weiß Wittenberg war am Wochenende mit dem Ziel ins niedersächsische Bad Lauterberg gereist, dort erneut den Siegerpokal zu holen. Trotz vieler Bestzeiten reichte es am Ende aber nur zum dritten Rang. Die Trophäe schnappte sich diesmal Gastgeber Bad Lauterberg. Sasha Bähr (Jahrgang 1998) stand bei drei Starts dreimal auf dem obersten Podest und verbesserte seine 200-Meter-- Lagen-Zeit um acht Sekunden auf 2:43,99 Minuten.
Weitere erste Plätze für den SV Grün-Weiß fuhren Anika Bayerl (1998), Celine Krumbholz (1996), Stefan Leszczenski (1999), Alina Migas (1997), Jasmin Neubauer (1995) und Franziskus Paul (2002) ein. Ebenfalls auf dem Treppchen standen Paulin Winkler (2004), Melissa Thormann (2002), Robin Bähr (2004), Martin Thormann (1998), Benjamin Bähr (2001) und Felix Poloni (1997). Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
08.02.2012 Schönebeck: Erfüllte Finalträume
Erfüllte FinalträumeWittenberger kehren erneut zufrieden zurück.Das Jahr beginnt gut für die Schwimmerinnen und Schwimmer von Grün-Weiß Wittenberg. Nachdem bereits vom ersten Wettkampf 2012 in Northeim Medaillen und neue persönliche Bestzeiten mit nach Hause genommen wurden (die MZ berichtete), blieben die Wittenberger auch am Sonnabend weiter in der Erfolgsspur. Beim Schwimmfest des Schönebecker SV gingen die nächsten Finalträume in Erfüllung.
17 Aktive aus der Lutherstadt folgten der Einladung der Schönebecker. Auf dem Programm standen die Sprintstrecken über 50 und 100 Meter sowie als Höhepunkt das 100-Meter-Lagenfinale auf dem Programm. Für letzteres qualifizierten sich diejenigen, die zu den fünf schnellsten Schwimmern auf der 50-Meter-Bahn gehörten. Erste Medaillenträume bei Grün-Weiß reiften gleich bei den jüngsten Startern. Helene Pfeiffer und Robin Bähr (2004) schlugen zu. Robin gewann die 50 Beter Brust. Helene siegte über die selbe Strecke sowie die 50 Meter Freistil.
Stefan Leszczenski (1999) verbesserte mit seinem ersten Platz über die 100 Meter Rücken seine persönliche Bestzeit um sagenhafte neun Sekunden auf 1:19,25 Minute. Und auch bei allen anderen Distanzen, die er an diesem Tag absolvierte, hatten nach dem Anschlagen bestehende alte Marken keine Bedeutung mehr. Was ihm weitere drei Medaillen einbrachte.
Davon ließ sich offensichtlich auch Teamkamerad Martin Thormann (1998) anstecken. Er lieferte ebenfalls Bestzeiten am Fließband ab. Daneben fischten aber auch noch Lena Meyer (2002), Jasmin Neubauer (1995), Celine Krumbholz (1996), Karl Schüler (1991), Franziskus Paul (2002) und Benjamin Bähr (2001) Edelmetall aus dem Schönebecker Wasser. Für Aufsehen sorgte Celine Krumbholz. Mit ihren Starts auf den 50-Meter-Strecken qualifizierte sie sich für das 100-Meter-Lagen Finale der Jahrgänge 1999 und älter. Unter den begeisterten Anfeuerungsrufen ihrer Mannschaftsmitglieder klappte es mit dem Sieg, mit zwei Sekunden Vorsprung.
Besonders stolz war Karl Schüler. Er startet erstmals für die Wittenberger, und auf Anhieb gelang ihm die Finalteilnahme, ebenso wie Franziskus Paul und Benjamin Bähr. Alle drei qualifizierten sich für das Lagenfinale der Jahrgänge 2003 bis 2000. Karl und Benjamin konnten jeweils einen sehr guten zweiten Platz erschwimmen, Franziskus landete nur knapp geschlagen auf Rang vier. Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
03.02.2012 Wittenberg: Nach erfolgreichem Start in modernisierter Schwimmhalle blicken die Schwimmer auf ein bevorstehendes Jubiläum
Nach erfolgreichem Start in modernisierter Schwimmhalle blicken die Schwimmer auf ein bevorstehendes Jubiläum
Nachdem für die Schwimmer des SV Grün Weiß Wittenberg e.V. die Normalität in der sanierten Trainingsstätte und mit neuer Abteilungsleitung eingekehrt ist, wird sich nun im Jahr 2012 auf ein großes Jubiläum vorbereitet. Es stehen die Feierlichkeiten für 100 Jahre Schwimmen in Wittenberg auf dem Programm. Auch wenn dieses Ereignis erst vom 14. bis 16. September 2012 begangen wird, so laufen doch die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Schwimmer verschiedener Generationen wollen schließlich mit Spaß und guter Unterhaltung zusammenkommen und sich über Vergangenheit und Zukunft austauschen. Dieses Fest wird in Kombination mit dem Verbandsfest des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt e.V. stattfinden und dürfte so für jeden Schwimmer und Schwimminteressierten etwas Besonderes zu bieten haben.
Trotz aller Vorbereitungen geht es nun erst einmal wieder für die aktiven Schwimmer in die nächste Wettkampfsaison. Ein vollgefüllter Terminplan steht bereits und erste Wettkämpfe führen die Sportler nach Northeim, Schönebeck und Bad Lauterberg. Dafür heißt es Wintermüdigkeit abschütteln und mit voller Kraft ins Training. So wie im erfolgreichen Jahr 2011 sollen auch in diesem Jahr die Wittenberger bei deutschlandweiten Wettkämpfen und Meisterschaften ihren Heimatverein mit sehr guten Leistungen vertreten.
Vom 9. bis 10, Juni steht wieder der Wittenberger Heimwettkampf anlässlich Luthers Hochzeit an. Bei dem quantitativ größten Schwimmwettkampf Sachsen-Anhalts beginnen erste Vorbereitungen auch bereits jetzt. So bleibt wieder viel zu tun für Trainer, Sportler und viele Helfer, um auch in Zukunft das erreichte hohe Niveau des Wittenberg Schwimmervereins zu halten.
Quelle: iNGO
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